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Schulprogramm


Unser Schulprogramm

1. Präambel

1.1. Einleitung

Unser Schulprogramm stellt die Grundschule Hainholz mit ihren Zielsetzungen, der pädagogischen Arbeit und den Lernkonzepten vor.
Für die Schulgemeinschaft ist es erforderlich, dass alle an Schule Beteiligten zum Gelingen beitragen. Zur Schulgemeinschaft gehören Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Schulassistenten, pädagogische Mitarbeiter und weitere Mitarbeiter.
Eltern und Lehrkräfte arbeiten gemeinsam kontinuierlich an einer Weiterentwicklung und sinnvollen Fortschreibung des Schulprogramms.

1.2. Ausgangslage

Die Grundschule Hainholz ist einer der ältesten Schulstandorte in Elmshorn. Bereits 1760 genehmigte der damalige dänische König den Bau einer Schule auf dem jetzigen Schulgrundstück.
Seit 1971 ist die Hainholzer Schule eine reine Grundschule. Der Schulträger ist die Stadt Elmshorn.
Unsere Schule ist seit dem Schuljahr 2005/06 eine Verlässliche Grundschule, d.h., dass alle Kinder durchgehend im Rahmen ihres gültigen Stundenplans unterrichtet bzw. betreut werden.
Die Grundschule Hainholz ist eine inklusive gegenwärtig dreizügige Schule mit 270 Schülern in 12 Regelschulklassen und 2 DaZ-Klassen. Die räumlich angegliederte Betreuungsgruppe der AWO mit ihren Öffnungszeiten von 7.00 bis 17.00 Uhr wird zurzeit von 50 Kindern besucht, die dort ein Mittagessen einnehmen und ihre Hausaufgaben unter Aufsicht erledigen können.
Das Erdgeschoss der Schule ist in weiten Teilen barrierefrei (inkl. Musik- und Werkraum, Küche und Zimmer der Schulsozialpädagogin). Nicht erreicht werden können die Räume im Obergeschoss (Schülerbücherei, 2 Klassenräume, Computerraum).
Seit mehreren Jahren finden umfangreiche Umbauarbeiten statt, um den aktuellen Brandschutzbedingungen Genüge zu leisten.


1.3. Unsere Schule heute

Unsere Schule befindet sich in einem Stadtteil Elmshorns, der sich in den Jahrzehnten seines Bestehens stark verändert hat. Hier wohnen Familien unterschiedlichster Muttersprache aus verschiedensten Kulturkreisen. In SPRINT (SPRachINTensiv)-Maßnahmen werden von uns 5-jährige Kinder sprachlich gefördert, um sie auf die erste Klasse vorzubereiten.
Kinder ohne Deutschkenntnisse werden im Rahmen von DaZ-Unterricht (Deutsch als Zweitsprache) beschult.

2. Leitbild

(Wird zu einem späteren Zeitpunkt erarbeitet und ergänzt))

2.1. Pädagogische Ziele

Wir sehen unsere Schule als Ort der Begegnung, an dem sich Kinder unterschiedlichster Herkunft kennen und achten lernen.
Als eine Schule für alle Kinder legen wir Wert auf die Freude am Lernen und an der eigenen Leistung sowie auf das soziale Miteinander. Wir begegnen den Kindern in der Schule mit Aufmerksamkeit, geben Hilfestellung und achten konsequent auf ein gewaltfreies Miteinander an unserer Schule.
Ein gutes Schulklima ist uns für alle Kinder, Lehrkräfte und Eltern wichtig. In unserer Schule finden regelmäßig Ausflüge und Theaterbesuche, festliche Veranstaltungen, Sportfeste, Projekttage und Klassenreisen statt.
Die Schule präsentiert sich bei Hainholzer Stadtteilaktionen. Ein aktiver Schulverein unterstützt die Schule in vielfältiger Weise.

3. Unterricht

Was ist uns wichtig? Grundlegende Prinzipien, die uns im Unterrichtsalltag begleiten:

  • Wir sehen die individuelle Ausgangslage der Kinder,

sowohl im emotionalen Bereich als auch die persönlichen Stärken und Schwächen berücksichtigend,.

  • Wir berücksichtigen die gegebenen Umstände der Kinder

(Kita-Besuch: ja/nein?, sprachlicher Hintergrund der Eltern: wie sind die Verständigungsmöglichkeiten?,
Wohnhnumfeld der Kinder: wie viele Familienmitglieder teilen sich wie viele Räume?, ….)

  • Wir kümmern uns um die Stärkung des Selbstbewusstseins und der Eigenverantwortlichkeit.
  • Ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander ist uns wichtig, gemeinsames Agieren, Akzeptanz, Toleranz gehören dazu, ein Motto des Monats macht zusätzlich darauf aufmerksam.
  • Rituale, die mit Hilfe eines Übersichtsplans für alle in der Klasse eingesetzten Lehrer und pädagogischen Kräfte einsehbar sind. So ist eine Kontinuität im Tagesverlauf möglich und umsetzbar.
  • Viele Themen werden spiralcurricular aufbauend von der 1. bis zur 4. Klasse durchgeführt.


Umsetzung der Ziele im Unterricht:

  • Rhythmisierung des Unterrichtstages

(z. B. 15 Minuten Ankommenszeit vor der 1. Stunde, 2. und 3. Stunde als Block mit 10-minütiger gemeinsamer Frühstückspause und 5 Minuten Wechselpause)

  • Räumliche Umgebung - ansprechende Arbeitsecken, variable Lernraumgestaltung, die sowohl individuelles als auch gemeinschaftliches, kommunikationsförderndes Handeln ermöglicht
  • anregende Materialien, frei zugänglich, interessengeleitet
  • aus regelmäßiger lernprozessbegleitender Diagnostik in Deutsch, Mathematik, Englisch entstehen individuelle Arbeitsgrundlagen/ Arbeitsziele
  • eigenverantwortliches und selbständiges Arbeiten z. B mit Hilfe von Arbeitsplänen/ Lernplänen/ Verträgen - abgestimmt mit Eltern und Kindern - ermöglichen individuelle Fortschritte


Methoden:

  • Partner-/ Gruppenarbeit
  • Lernen an Stationen, Lerntheken
  • Projektlernen
  • Fächerübergreifendes Lernen


Besondere Unterrichtsangebote:

  • Zusammenfassung der Parallelklassen mit anschließender Aufteilung in katholische und evangelische Religionsgruppen und alternativ eine Philosophiegruppe
  • Eine der beiden Religionsstunden in den 1. Klassen wird im Tandem Klassenlehrerin - Schulsozialpädagogin zum "Sozialen Lernen" durchgeführt
  • Durchgängig Schwimmunterricht in allen 3. Klassen für alle Leistungsstufen über ein gesamtes Schuljahr


Weitere Vorhaben:

  • Methodenlernen
  • Klassenratsstunde
  • Kompetenzraster/ Portfolio
  • Kinderverträge
  • Versammlungsort in der Klasse
  • Buchausleihe: Bücherausweis mit Vertrag - Ersatzbeschaffung




4. Konzepte

4.1. Inklusion

Durch langjährige Erfahrung in der Beschulung von Kindern mit besonderem pädagogischem Förderbedarf und mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben wir umfassende Kompetenzen erworben. Gemeinsames Leben und Lernen ist ein wichtiger selbstverständlicher Bestandteil unseres Schulalltags.
Um Lernschwierigkeiten zu vermeiden und zu mildern, arbeiten wir bereits vor der Einschulung mit Kindergärten und den Kollegen/innen des örtlichen Förderzentrums zusammen und stellen ggf. im Einschulungsverfahren einen Präventionsbedarf fest. Das Förderzentrum stellt für die inklusive Beschulung und Förderung Lehrerstunden zur Verfügung.

Inhalte der Prävention in Klasse 1 und 2 sind:

  • das Erkennen von Entwicklungs- und Lernproblemen
  • das Erstellen von Lernplänen
  • die Förderung in Kleingruppen' zum Teil klassenübergreifend
  • die Empfehlung außerschulischer Fachkräfte und Einrichtungen
  • das Frühzeitiges Einleiten von Fördermaßnahmen und Beratung hinsichtlich notwendiger Therapien
  • ggf. Meldung zur sonderpädagogischen Überprüfung
  • die Beratung aller an der Entwicklung des Kindes beteiligten Personen ( Eltern, Erzieher, Lehrkräfte, Schulbegleitungen)
  • die Vernetzung mit anderen Einrichtungen
  • Inhalte der inklusiven Beschulung in Klasse 3 und 4:
  • Team-Teaching und gemeinsame Erarbeitung von differenzierten Unterrichtsinhalten und -materialien
  • bei Bedarf Einzel- und Kleingruppenförderung durch die Sonderpädagogen
  • Beratung von Schülern und Eltern durch die Sonderpädagogen
  • lernprozessbegleitende Diagnostik' Zusammenarbeit mit den Sonderpädagogen bei der Erstellung von Förderplänen und Zeugnissen
  • Zusammenarbeit mit weiteren pädagogischen und therapeutischen Fachkräften
  • begleitender Übergang der Schüler mit Förderbedarf in die weiterführende Schule.


4.2. Prävention

Präventionskonzept der Grundschule Hainholz
Werden die Kinder bestmöglich in ihrer persönlichen Kompetenz gefördert, ist dies die nachhaltigste Art der Prävention.

Die Schwerpunkte des 2015 erarbeiteten Präventionskonzeptes der GS Hainholz liegen in der

  • Suchtprävention,
  • Gewaltprävention
  • Gesundheitsprävention,
  • Sexualpädagogische Prävention/ Prävention sexuellen Missbrauchs
  • Verkehrserziehung

Durchgehend in allen Klassenstufen werden "Soziales Lernen", "Körper und Gesundheit" und Verkehrserziehung behandelt.
Alle Themen sind altersgerecht den Klassenstufen zugeordnet. In diesen Bereichen arbeiten wir zusammen mit dem Wendepunkt e.V., den Gesundheitsförderern des Projektes "Klasse 2000", der Schulsozialarbeit und der Polizei.

Folgende präventive Maßnahmen sind in den Schulalltag integriert:

  • Förderkonzept der GS Hainholz
  • Interventionskette
  • Betreute Pause"
  • Eltern-ABC
  • Lernpläne
  • Schulinterne Hausaufgabenbetreuung
  • AWO' therapeutische Hausaufgabengruppe
  • Tandem und Jugendamt


4.3. Förderkonzept

Fördern und Fordern

1. Grundsätze

Wir wollen

  • die Persönlichkeit unserer Schüler stärken, indem wir ihre individuellen Stärken und Neigungen fördern und fordern.
  • die Selbstständigkeit unserer Schüler erhöhen, indem wir mit ihnen verschiedene Methoden und Arbeitstechniken trainieren, um eigenverantwortliches Lernen zu erhöhen. Partner- und Gruppenarbeit sind uns dabei als grundlegende Sozialformen wichtig.
  • an dem aktuellen Lern- und Wissensstand der Schüler anknüpfen und individuelle Fördermaßnahmen treffen.
  • durch regelmäßige Fortbildungen und enge kollegiale Zusammenarbeit eine bestmögliche Förderung aller Schüler erreichen.


2. Unser Ziel

Wir bieten jedem Kind die Möglichkeit, sich den schulischen Bedingungen entsprechend nach seinen Fähigkeiten zu entwickeln und Lernfortschritte zu erzielen. Das Förderkonzept gibt uns einen verabredeten Handlungsrahmen.
Wir fördern und fordern jedes Kind durch ein Angebot von Aufgaben mit unterschiedlichen Anforderungen.
Dazu gehören:
Lernpläne

  • für förderbedürftige Schüler
  • für Schüler mit besonderen Begabungen
  • Lernausgangslage
  • Gespräch mit den Erziehern der künftigen Schulkinder
  • Infoabend, Elternabend vor der Einschulung
  • Einschulungsgespräch mit Kind und Eltern
  • Sprachstandsüberprüfung
  • Teilnahme am Sprachintensivkurs (SPRINT)
  • Diagnostik (Schulärztin, FÖZ)
  • Kindergartenkinder besuchen die Schule
  • Schulspiel

Binnendifferenzierung

  • Unterschiedliche Unterrichtsformen, z.B. Lerntheke, Freiarbeit, niveaudifferenzierte Aufgaben, differenzierte Hausaufgaben, Methodentraining
  • Inklusion
  • Prävention durch das Förderzentrum (Kl. 1+2)
  • Sonderpädagogische Förderung (Kl. 3+4)
  • Fördermaterial durch das Förderzentrum
  • Pädagogische Konferenzen
  • Doppelbesetzungen

Wir fördern und fordern jedes Kind durch Stärkung seiner Persönlichkeit.
Dazu gehören:

Soziale Kompetenz

  • Gemeinsames Aufstellen und Reflektieren von Regeln
  • Einhaltung der "Stopp"-Regel
  • Gemeinschaftsgefühl durch vielfältige Aktivitäten (mehrtägige Klassenfahrten, Schulfest, Faschingsfeier, Theaterbesuche, Projekttage, Sportfeste,..)
  • Klasse 2000/ aid Ernährungsführerschein
  • Übernahme von Diensten und Ämtern sowohl in den Klassen als auch Verwaltung der Pausenspielausleihe, Betreuung der Tauschaukel
  • Patenklassen
  • Wir fördern und fordern jedes Kind durch Unterstützung seiner motorischen Entwicklung.
  • Dazu gehören:
  • Großer Schulhof mit verschiedenen Spielangeboten
  • gut ausgestattete Sporthalle
  • differenzierender Schwimmunterricht in den 3. Klassen
  • Wir fördern und fordern jedes Kind durch ergänzende Angebote.


Dazu gehören:

  • Förder- und Forderstunden (Mathe macht stark und Lesen macht stark , Vorbereitungs-AG für die Mathe-Olympiade)
  • LRS-Stunde für Kinder zur Förderung mit vermuteter oder diagnostizierter Lese-/ Rechtsschreibschwäche
  • DAZ
  • Arbeitsgemeinschaften (AG´s)
  • Hausaufgabenhilfe für die 2. Klassen
  • Teilnahme an sportlichen Wettkämpfen
  • Mathe-Känguru, Mathe-Olympiade
  • Lesestube
  • PC-Raum
  • "Antolin", geplant "Zahlenzorro" ,
  • Betreuung mit Mittagessen und Hausaufgabenhilfe für alle Betreuungskinder (AWO)
  • Einsatz von ehrenamtlichen Helfern
  • Wir fördern und fordern jedes Kind durch Zusammenarbeit mit Eltern, außerschulischen Einrichtungen und Spezialisten.


Dazu gehören:

  • Schulverein der Grundschule Hainholz
  • Ernst-Pump-Stiftung und Helene-Pump-Stiftung der Grundschule Hainholz
  • Gesundheitsamt (Zahnpflege)
  • Tandem
  • Jugendamt
  • Logopädie und Ergotherapie
  • Kinder- und Jugendpsychatrie und -psychotherapie
  • Diakonieverein Migration (Förderung einzelner Schüler, Kontakte zu türkischen Eltern, Übersetzung)
  • Bücherei
  • Sportverein
  • Polizei (Verkehrserziehung, Fahrradprüfung)
  • AWO
  • Wendepunkt
  • Hort der Kitas Regenbogen und Rethfelder Ring
  • LIONS-CLUB, RoundTable


4.4. Aus-, Fort- und Weiterbildung

Ausbildung:
Die Ausbildung und Betreuung von neuen Lehrkräften sehen wir an der Grundschule Hainholz als wichtige Aufgabe an. Als Grundlage unseres Ausbildungskonzepts dient die APO (die Ausbildungs-Prüfungs-Ordnung).
Wir gewähren vielen Praktikanten schul- und studienbegleitend einen Einblick in den Schulalltag und binden sie aktiv in den Unterricht ein.
Fortbildung:
Regelmäßige Fortbildungen sind für uns selbstverständlich. Dort erworbenes Wissen wird an Kolleginnen weitergegeben.
Ausbildung findet zudem innerhalb des Kollegiums auch in Kooperation mit dem Förderzentrum statt.
Weiterbildung:
Zusätzliche Qualifizierungen werden durch Weiterbildungsmaßnahmen erworben.

Dazu gehören:
- Mathecoach (Mathe macht stark)
- Coach zur Förderung der Lesekompetenz (Lesen macht stark)
- Englisch in der Grundschule
- Mentorenausbildung
- Erste-Hilfe

4.5. Offene Ganztagsschule

Zu gegebener Zeit wird ein Konzept hierzu erstellt.

5. Jahresarbeitsplan

Es wurde ein Jahresarbeitsplan erstellt. Folgende Themen wurden bereits erarbeitet und in den Anlagen nachzulesen:

  • Räumliche Situation:
  • Versammlungsplatz in der Klasse
  • Einheitliche Ausstattung der Klassenräume
  • "Betreute Pause" - Rahmenbedingungen
  • Überarbeitung des Schulspiels

Darüber hinaus ist ein Verkehrswegeplan ist in Zusammenarbeit mit Eltern und der Polizei entstanden.
Das Förderkonzept muss bis Juni 2017 überarbeitet sein, um weiterhin die Auszeichnung "Präventionsschule" zu tragen.
Zur Zeit werden gerade die Voraussetzungen geschaffen für die "Klasse 2000" - Auszeichnung
Ein Medienkonzept wird zurzeit zusammen mit der Stadt Elmshorn erarbeitet, bei der Bestandsaufnahme werden wir durch das IQSH unterstützt.

Folgende Themen werden ab 2016/17 bearbeitet:

  • Einheitliche Bewertungsskalen in Leistungsnachweisen in allen Fächern
  • Kompetenzraster, Portfolio, Art der Zeugnisse
  • Curriculum, Methodenkompetenz
  • Rituale im Unterricht, Gleichgewichtsprogramm, Klassenratstunde, Schülerrat
  • Kinderverträge
  • DaZ-Konzept
  • Organisation der Prävention in Kl. 1 und 2, Bündelung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf
  • Gestaltung Schule und Schulhof, Aula-/ Versammlungsraum-Wunsch
  • Ausbildungskonzept
  • Konferenzgestaltung
  • Informationsfluss
  • Stundenplangestaltung
  • Erweiterung des AG-Angebotes
  • Lehrerinnengesundheit: Balance Anspruch und Realität, Entlastung


6. Evaluation

Das Schulprogramm wird fortlaufend evaluiert.















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